Willkommen bei der BUND Kreisgruppe Hameln-Pyrmont

Umweltinformationen aus unserem Landkreis Hameln-Pyrmont (wer regelmäßig über Neuigkeiten auf dieser Seite informiert werden möchte, kann sich für unsere BUND-Info hier eintragen: http://hameln-pyrmont.bund.net/newsletter/ (hier findet man auch die jeweils aktuellen Newsletter):

19. April 2017

Gartentagsprogramm 2017 und -plakat als PDF-Download

Hier gibt es als PDF:

Programmflyer Tag der offenen Gärten im Weserbergland 2017

Veranstaltungsplakat Tag der offenen Gärten im Weserbergland 2017

Unsere Hauptseite zum Gartentag mit allen Hintergrundinfos und der Karte finden Sie hier:

http://hameln-pyrmont.bund.net/themen_und_projekte/tag_des_offenen_garten/

Danke an Melany und Regine für die tolle Arbeit! :-)

15. April 2017

Aktionsbündnis: Das AKW Grohnde ist nicht sicher! Notaus drücken!

die Webseite zur Bielefelder Aktion:

"Das AKW Grohnde ist nicht sicher. Jetzt Notaus drücken!",

ist online.

Ab sofort kann man klicken: 

http://<wbr></wbr>www.bielefeld-steigt-aus.de<wbr></wbr>/notaus/

15. April 2017

Monatstreffen April im Zeichen des Grüns

Das NUZ war voll. Gut eine Stunde antwortete Bernd Mros für die Stadt Hameln Fragen zur Grüngestaltung und zum Naturschutz aus Sicht der Naturschutzbehörde. Viele andere Themen wurden vor und nach dem Schwerpunktthemen beraten. Es gäbe viel zu tun.

11. April 2017

Nächstes Bündnis-STOP TTIP-Treffen im neuen Turnus am 18.04.2017

Das letzte Treffen des Bündnisses Stop TTIP Hameln-Pyrmont galt der Entscheidungsfindung, wie es mit dem Bündnis künftig weitergeht und wie organisatorische Belange fortan gehandhabt werden.

Es wurde entschieden, dass es weiterhin regelmäßige Treffen geben wird, aber in größerem Abstand und zwar jeden 3. Dienstag im ersten Monat eines Jahresquartals. Somit ergeben sich die weiteren Treffen für dieses Jahr auf folgende Termine: 18.April, 18. Juli und 17. Oktober. Als neue Lokalität wurde die Sumpfblume in Hameln  (Am Stockhof 2a) auserkoren, in welcher wir uns ab 18:30 Uhr zusammenfinden.

Des Weiteren konnte jemand neues gefunden werden, die organisatorischen Belange zu übernehmen. Vielen Dank an dieser Stelle dafür.

Beim nächsten Treffen werden am Dienstag, den 18. April u.a. folgende Themen besprochen:
- Bericht von der Stop TTIP-Konferenz in Kassel
- Teilnahme am 01. Mai im Bürgergarten mit eigenem Bündnisstand
- G20-Gipfel in Hamburg

Wir freuen uns auf rege Teilnahme und bis dahin frohes Schaffen.

9. April 2017

Neues vom NABU Hess. Oldendorf/Hameln

Die DEWEZET berichtet unter "Wir von hier" über die Jahreshauptversammlung des örtlichen NABU.

Der Aktikel ist frei lesbar unter: https://www.dewezet.de/startseite_artikel

Der Nabu hat demnach aktuell 720 Mitglieder in Hameln. Es gab Änderungen in der Satzung: In den Orten Hameln, Hessisch Oldendorf und Aerzen jetzt je einen Vorsitzenden, je einen Stellvertreter in den Orten und, für alle drei Gruppen zuständig, einen Kassierer. Christian Weidner ist nun Vorsitender für Hameln. Für Hess. Oldendorf wurde Oliver Nacke und für Aerzen Dr. Ulrich Händchen gewählt. 

9. April 2017

Ergebnis der Forsteinrichtung - Planung für die nächsten 10 Jahre

In der Umweltausschusssitzung am 23. März 2017 wurde auch die Planungen für den Holzeinschlag der Zukunft im Stadtforst vorgestellt. Es gab umfangreiche Informationen zum Stadtforst an sich. 

Hintergrundpapier aus dem Ratsinformationssystem: Ergebnis Forsteinrichtung

Kernsatz unter finanzielle Auswirkungen der Zukunftsplanung: "Bei Annahme eines kontinuierlich gut verlaufenden Holzmarktes werden die Einnahmen im langjährigen Mittel aufgrund des höheren Einschlags steigen."

Der Vortrag von Herrn Heise und dem zuständigen unabhängigen Prüfer war fachbezogen und "naturfreundlich". Auszug aus der nicht im PV Rat zugänglichen Zusammenfassung der Forsteinrichtungsergebnisse:

"Der schon vorhandene Struktur- und Artenreichtum soll in einem dynamischen Prozess weiterentwickelt werden." ... "Dieser Habitatbestand wird fortgeschrieben und um einige sinnvolle Bestandteile ergänzt." ... "Aus ökologischer Sicht erfüllt der Stadtforst neben wirtschaftlichen auch die ökologischen Funktionen in vorbildlicher Weise."

Allerdings wird der "Hiebssatz auf 7,1 m³ Holzmassse pro ha und Jahr erhöht. Die Bezugszahl vorher ergibt sich nicht. Der ermittelte Zuwachs betrüge 10,0 m³/h/Jahr.

Die Planungen wurden mit 12 "Ja-Stimmen" aller anwesenden Ratsvertreter beschlossen.

Am 6. April 2017 erschien in der Zeit ein kritischer Artikel zum erhöhten Waldeinschlag in Deutschland. Online nachzulesen unter: http://www.zeit.de/2017/13/waelder-deutschland-abholzung-naturschutzgebiet-naturschutz

9. April 2017

Zwei meldepflichtige Ereignisse im AKW Grohnde

 a) Am 04.03.2017 kam es zur Anforderung eines Notstromdiesels durch den Reaktorschutz. Zu dem Zeitpunkt war die Anlage bereits wegen der jährlichen Revision abgeschaltet. Das Ereignis hatte keine weiteren Auswirkungen. Die Anforderung einer Sicherheitsteileinrichtung durch das Reaktorschutzsystem ist nach dem Kriterium N 2.5.7 (Normal) meldepflichtig. Das Ereignis wurde gemäß der internationale Bewertungsskala für nukleare und radiologische Ereignisse (INES) in die Stufe 0 (keine oder nur sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung) eingestuft. (Quelle: Umweltministerium)

b) Im Rahmen einer routinemäßigen Prüfung wurde festgestellt, dass sich ein Brennele­mentzentrierstift im unteren Kerngerüst des Reaktordruckbehälters gelöst hatte. Der Zentrierstift wurde geborgen. Der Stift war beim Entladen der Brennelemente noch vor­handen. Er hatte sich im Rahmen von Arbeiten in der Revision gelöst. Für jedes Brennelement sind zwei derartige Zentrierstifte vorhanden. Diese haben keine sicherheitstechnische Funktion, sondern dienen lediglich als Positionierhilfe beim Einset­zen der Brennelemente in den Reaktor. Das Vorkommnis liegt unterhalb der siebenstufigen internationalen Skala zur sicherheits­technischen Bewertung von Vorkommnissen in Kernkraftwerken („Stufe 0“). Der Auf­sichtsbehörde wurde es nach der Kategorie „N“ fristgerecht angezeigt. (Quelle: Preußen Elektra)

9. April 2017

BUND-Monatstreffen im April:

Umweltgespräch im Natur- und Umweltschutzzentrum Hameln, Berliner Platz 4, 31785 Hameln. 

Mittwoch, 12.04.2017

Achtung! Diesmal  wieder mit Abendbuffet (ab 18.00 Uhr) wer mag.!!!!!  Wir treffen uns hier zum formlosen reden und jeder der mag, bringt was zum essen mit. 

Wir starten um 19:00 h  mit folgenden Besprechungsthemen:

Schwerpunktthema:

Bäume (grün) in der Stadt. Wie steht es mit dem städtischen Naturschutz?

Als besonderer Gast ist der Leiter der Naturschutzbehörde Hameln, Bernd Mros eingeladen und stellt sich den Fragen der Besucher.

ab 20:30 Uhr = Aufräumen, Abwaschen, "Smaltalk" in lockerer Runde

Interessierte Besucher sind herzlich willkommen!

9. April 2017

BUND HM zum Land-Lobby-Gespräch zu den Folgen des des Wassergesetz in DEWEZT und NDZ

Das darf so nicht unwidersprochen stehen bleiben! Von "Unabsehbaren Folgen für die hiesige Landwirtschaft" warnt der Vorsitzende des Landvolkes Weserbergland Hermann Grupe (auch FDP Landtagsabgeordneter) den Landrat Tjark Bartels. Auf der Facebookseite des Landvolkes heißt es sogar: In einem konstruktiven Gespräch mit dem Landkreis Hameln-Pyrmont hat das Landvolk Niedersachsen Bauernverband Weserbergland e.V.​ heute seine Bedenken zu der geplanten Gesetzesänderung bei den Gewässerrandstreifen übermitteln können. Die Botschaft war: Eine "Tabuzone" von fünf Metern entlang von Gewässern (selbst 3. Ordnung) bedeutet mit diesem Gesetz für betroffene Grundstücksanlieger einer kalte Enteignung. Denn finanzielle Entschädigungen sind bislang nicht vorgesehen. Wir fordern, die gute, bestehende Praxis freiwilliger ökologischer Maßnahmen fortzuführen.

DEWEZT und NDZ berichteten.

Dazu habe ich eine E-Mail an Tjark Bartels gesandt:

Lieber Tjark Bartels,
die Äußerungen der Landvolkvertreter sind nur eine Sichtweise. E
s gibt auch unabsehbare negative Folgen für die Natur durch die derzeitige exessive Flächennutzung in allen Bereichen, insbesondere aber auch der Landwirtschaft!

Gerade die konventionelle Landwirtschaft kommt der Praxis der "freiwilligen ökologischen Maßnahmen" in der Gesamtheit nicht nach. Der Artenschutz-Report 2015 des Bundesamtes für Natuschutz ist nur ein Nachweis dazu.  

Ich erlaube mir als Gegengewicht zu den Thesen des Lobbysprechers der konventionellen Landwirtschaft die Pressemitteilung des BUND Niedersachsen mit der Überschrift "Bitte mehr Abstand halten!" beizufügen.

Auszu:
... "Erfreulich sei die Wiedereinführung von Gewässerrandstreifen auch an Gewässern 3. Ordnung, da Uferrandstreifen ein wichtiges Instrument darstellen, um Flüsse und Bäche vor Einträgen aus der Landwirtschaft zu schützen. Gewässer dritter Ordnung umfassen kleinere Flüsse, Bäche und Gräben. In Niedersachsen betrifft dies rund 130.000 km Ufer. Mit der vorgesehenen Gewässerrandstreifenbreite von nur 5 Metern an Gewässern 1. und 2. Ordnung bleibt die Novelle jedoch weit hinter den Regelungen anderer Bundesländer wie Baden-Württemberg, Bremen, Hessen, Saarland, Sachsen oder Sachsen-Anhalt zurück. Um die gesundheitsgefährdende Belastung durch Nitrat, Phosphat und Pflanzenschutzmittel in den niedersächsischen Gewässern zu reduzieren, ist hier aus Sicht des BUND eine Pufferzone von mindestens 10 Metern zwischen Acker und Gewässer erforderlich“, gibt Konermann zu Bedenken. Die Regelungen müssen darüber hinaus in ihrer Anwendung und Kontrolle einfach zu handhaben sein." ...

Zur Pressemitteilung des BUND Niedersachsen: http://www.bund-niedersachsen.de/index.php?id=5922&tx_ttnews

Download der Presseerklärug

Beste Grüße Ralf Hermes

3. April 2017

Neue Informationen zur Müllverbrennungsanlage Hameln (DEWEZET vom 3.4.2017)

Auf Seite 12 der DEWEZET vom 3.4.2017 gibt es eine Vielzahl neuer (brisanter) Informationen zur Müllverbrennungsanlage Hameln. Da der Beitrag nicht im Internet veröffentlicht ist (!) hier einige Informationsstichworte.

Demnach:

- Es beginnt mit einer Reduziernachricht aufgrund der Bioabfallsammlung. Die Restmüllmenge habe sich um 3.000 Tonnen pro Jahr durch die Veränderung verringert. Das entspräche laut Enertec-Chef Rainer Müller 300 Müllwagen. Die Kreisabfallwirtschaft habe damit die Entsorgungskosten für diese Abfallart halbiert!

- 90 Prozent des zu verbrennenden Abfalls käme aus einem Umkreis von 100 km. (30.000 Tonnen Abfall würden nach den heutigen Werten demnach von weit auswärts angefahren! Das entspräche dann 3.000 Müllwagen die aus weiter Entfernung ankommen. Altholz unklar.)

- Erstmals wird eingeräumt, dass es "Mülltourismus" gibt. Demnach würde zu Spitzenlastzeiten im Winter "Ersatzbrennstoff" aus Großbritannien zugegeben. Diese 750-Kilogramm-Ballen aus zerkleinerten Hausmüll würden per Lastwagen angeliefert. (Allein die Wortwahl ist bemerkenswert.)

- In Hameln wird ab dem Herbst die Jahresverbrennungskapazität von 300.000 t auf 350.000 t erhöht. Möglich wird dieses durch eine Modernisierung eines alten Ofens (Verbrennungskessels).

- Mittlerweile werden bei der Enertec 100.000 Tonnen Altholz (zusätzlich) verbrannt.

- 50 % der überr den "gelben Sack" gesammelten Verpackungsabfälle kämen am Ende in die/eine Verbrennungsanlage.

- 25 Prozent des Volumens und 10 % des Gewichtes bleiben als Schlacke und Filterstaub zurück. (Bei insgesamt bald 450.000 Tonnen Verbrennungkapazität müssen demnach im Jahr rund 45.000 Tonnen Restabfall deponiert und damit auch wieder abtransportiert werden.

- Die gesetztlich erlaubten Schadstoffmengen würden sehr weit unterschritten. Dioxine und Furane lägen knapp oberhalb der Nachweisgrenze. Entstehen aber demnanch!

- Der Gewinn bei Enertec liege 2015 bei 4,4 Millionen Euro. 2014 sei es noch etwas mehr gewesen. Von 2003 bis 2016 habe man 160 Millionen Euro investiert.

- Interessant ist auch die "Schönsprechsprache" des Berichtes. Alle Daten werden sehr nett positiv verpackt dargestellt. Auch diese entspricht einer gewissen Tradition unserer Heimatzeitung.

Auf einer BUND-Sonderseite haben wir Berichte und Infos zur Müllverbrennung zusammengetragen: http://hameln-pyrmont.bund.net/themen_und_projekte/muellverbrennung_hameln/

2. April 2017

Aprilscherz (mit ernsten Hintergrund) - alles "darf" bleiben wie es ist - leider!

Am 1. April macht man Scherze. Unsere Meldung "Sofortige Vollziehung für Abriss, Entsiegelung und Begrünung der Gewerbefläche Hastenbecker Weg gerichtlich angeordnet! " war so einer (siehe Meldung unten).

Im kleinen Hameln gab es keine Gerichtsklage gegen das Gewerbegebiet am Hastenbecker Weg. Überprüfungswürdig aber ist das Handeln der Bauherren und die Genehmigungspraxis der Stadtverwaltung aber auf jeden Fall. Vielleicht ist der Aprilscherz "Abriss, Entsiegelung und Begrünung gerichtlich angeordnet" ja Anlass und Gelegenheit, über den Umgang mit Grün in der Bauplanung einmal nachzudenken.

Weitere Hintergründe dazu beim nächsten BUND Monatstreffen am 12. April ab 19.00 Uhr im Natur- und Umweltschutzzentrum am Berliner Platz 4

2. April 2017

Diskussion Gewaltlegitimation und DEWEZET-Verlaufsbericht

Es war eine interessante Diskussionsrunde bei radio aktiv zum Thema "Gewalt". Ich möchte hier mal Werbung machen für den DEWEZET-Artikel dazu, der als Bezahlbeitrag im Netz für 20 Cent verfügbar ist.

https://www.dewezet.de/region/hameln_artikel

Für mich ist er ein Beispiel für guten, anspruchsvollen Journalismus. Die Veranstaltung war nicht leicht und zeigte verschiedene Facetten und Konflikte. Nicht alle Beiträge waren rein sachlich, manches emotional. Auch der Aufmacher, der Interesse zum Lesen wecken soll, ist in Ordnung, da die Anschuldigung im Bericht deutlich relativiert wird. Wer also die Zeitung aufschlägt und Interesse hat, der wird gut informiert.

Jetzt doch noch ein kritischer Gedanke. Onlinejournalismus mit dem Aufmachen von Berichten mit Bezahlschranken haben eine besondere Verantwortung. Hier ist zu berücksichtigen, das die Hürde zum Lesen des Beitrages noch höher ist. Wenn hier im Aufmacher Thesen aufgestellt werden, die eigentlich inhaltlich falsch oder zumindest sehr strittig sind, so transportiert man diese doch als Kernbotschaft in die Welt. Die Richtigstellung im Beitrag geht unter.

Anderes Beispiel mit der Schlagzeile: "Max Musterfrau wird im Rahmen einer Podiumsdiskussion sadistischen Tierquälerei vorgeworfen. Musterfrau verwahrt sich gegen die Vorwürfe...."

Lesen sie hier nach Zahlung von 20 Cent mehr. Im Artikel klärt sich dann auf, das ein Zuhörer Max Musterfrau den Vorwurf deshalb macht, weil dieser Fleisch aus konventioneller Tierzucht einkauft. ...

Beim ersten Lesen des obigen Berichtes im Internet bzw. bei Twitter und Facebook war ich deshalb recht geschockt. Wer Bernhard Gelderblom kennt, der weiß wie absurd der Vorwurf der Gewaltverherrlichung ist, der in der Versammlung aber tatsächlich auch so konkret ausgesprochen wurde. Eine Einzelmeinung, vermutlich sogar aufgrund eine Missverständnisses.

Nochmal: Der Vorwurf gegenüber Berhard Gelderblom ist absoltu haltlos. Die Diskussion aber über die Auswirkungen von gewalttätigen Handeln gerade auch auf die friedlichen Protestierenden und die Sache an sich, die wird wohl weiter zu führen sein. Kritisieren sollte man aber nicht den Chronisten, der die Ereignisse / Zeitzeugenschilderungen so zusammenstellt, wie sie damals und heute die Geschichte bestimmten. (Ralf Hermes)

2. April 2017

Kommentar zur Kundgebung "Puls of Europa" heute in Hameln:

Das Europa, für das ich am Sonntag demonstriere ist bunt und (meinungs-)vielfältig.Es steht für mich für die Idee der friedlichen, demokratischen Meinungsbildung und eines dann geschlossenen, gemeinsamen Umsetzen des gefundenen Weges. Dieses Europa beinhaltet den demokratischen Streit um den richtigen Weg. Rechtsstaatlichkeit, Pressefreiheit, Meinungsfreiheit. Insofern ist es völlig in Ordnung, wenn bei der Pro-Europa-Demo in Hameln heute ein Mitglied der Europa-Union ein kurze Rede zu seiner Position zur Europäischen Energiepolitik vorträgt. Das der Redner bekennender Atomkraftbefürworter und Windenergiegegner ist, und seine Vorbehalte zur Energiewende in Deutschland dezent verpackt auch durchschimmerten, ist Teil des bunten Europas. Mann/Frau muss seine Meinung dazu nicht teilen. Man kann widersprechen, für einen anderen Weg werben. Für eine Weg ohne Atomkraft, für erneuerbare Energien in einer dezentralen Struktur. Europa und die EU ist das, was wir daraus machen. Wir können über die unterschiedlichen Wege abstimmen und Positionen einfordern. Bei aller Kritik an einigen zu konzernfreudigen Beschlüssen, zur "Bürokratie" (was immer der einzelne darunter negativ versteht) die Alternativen der "Kleinstaaterei", des Gegeneinanders, des nationalen Denkens sind hoch riskant und in einer globalen Welt einfach auch nicht zeitgemäß. Deswegen bin ich auch weiterhin dabei, dafür, für ein umweltfreundliches, rechtsstaatliches und menschliches Europa zu demonstrieren. (Ralf Hermes)

Impressionen zur Demo auf Facebook unter: https://www.facebook.com/pg/medienbloghameln/photos/?tab=album&album_id=1866605630295217

1. April 2017

Sofortige Vollziehung für Abriss, Entsiegelung und Begrünung der Gewerbefläche Hastenbecker Weg gerichtlich angeordnet

Mit einem unanfechtbaren Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Voremberg haben Hamelner Umweltschützer die Ahndung eines besonders schlimmen Naturfrevels gerichtlich erstritten. Wegen Verstoßes gegen naturmoralische Bebauungsvorschriften des Bebauungsplanes BP 247/93 wurde die Eigentümer und Gewerbetreibende auf dem Grundstück Hackenbecker Weg 31-33 (Car Akustik + AutoPlus und Dekra) zur sofortigen Freilegung der zu 100 % vollversiegelten Fläche verpflichtet. Die Entsiegelungsmaßnahmen haben laut richterlichen Beschluss unverzüglich zum 01.04.2017 zu beginnen. Bei Zuwiderhandlung wurde ein Erzwingungsgeld in Höhe von 3,45 Millionen Euro zur sofortigen Vollziehung angeordnet. Als Entschädigung müssen die Verursacher zudem die Anpflanzung von 40- einhundertjährige Eichen veranlassen.

Zufrieden mit dem Urteil zeigte sich der örtliche BUND, der die extreme Flächenversiegelung bisher ohne jegliche Reaktion diverse Male angeprangert hat.

Bezug: Bezug siehe BUND Homepageeintrag vom  06. März 2016: hameln-pyrmont.bund.net/index.php;
Alternativ bei Facebook: https://www.facebook.com/bund.hameln/photos/a.230379763694876.58294.123877737678413/1353977771335064/?type=3&theater 

26. März 2017

Veranstaltungseinladung: Gewaltlegitimation? Ein Bürgerdialog nicht nur zur Staatsgewalt.

Was legitimiert Gewaltanwendung des Staates gegen seine Bürger/Innen?    

(Wann ist Widerstand der Bürger/Innen gegen den Staat wirklich Pflicht?)

Gibt es "gute" Gewalt?

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) lädt zu einer Gesprächsrunde über Gewalt durch den Staat, aber auch des Bürgers gegen die Staatsorgane ein. In einem Bürgerdialog stellen sich der Göttinger Polizeipräsident Uwe Lührig, der Landrat des Landkreises Hameln-Pyrmont Tjark Bartels, der Polizeihistoriker Dr. Dirk Götting und der Hamelner Historiker Bernhard Gelderblom den Fragen der Zuhörer und der Moderatoren. Hintergrund sind die Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Atomkraftgegner vor 40 Jahren im Rahmen der sog. "Schlacht um Grohnde".

Los geht am Mittwoch, den 29.03.2017 um 18 Uhr in den Räumen des lokalen Rundfunksenders Radio Aktiv, Deisterallee 3 in Hameln.

Siehe auch: https://www.gdp.de/gdp/gdpnds.nsf/id/20170329_BG_GOE_Diskussionsveranst_Buergerdialog_Gewaltlegitimation_Termi 

26. März 2017

Kein/e Fahrradbeauftragte/r, wenn es nach CDU, FDP, DU und UFB geht

Eigentlich hätte alles klar sein müssen. Der ADFC plädiert schon lange für eine Fahrradbeauftragten. Wir als BUND gleichfalls. Die Idee wurde in die Vorschlagsliste Hameln 2013 aufgenommen. Vor der Kommunalwahl äußerten alle (!) Parteien im Rahmen der Fragebündnisaktion ihre Zustimmung und die Gruppe SPD, Grüne, Linke brachte jetzt einen Antrag ein.

In der Umweltausschussitzung wurde dieser Antrag am Donnerstag abgestimmt und die Befürwortung scheiterte an den Vertretern von CDU und FDP im Gremium, die dagegen stimmten. 

Im Ausschuss hatte ich als sich für mich sehr überraschend der Gegenwind abzeichnete noch versucht die Argumente pro Radbeauftragten als "unabhängiger" Vertreter zusammenzufassen. In den Köpfen der Gegner war aber die Meinung schon festgefügt. Persönlich muss ich sagen, war ich darauf nicht gefasst gewesen bin. War ich doch in dieser Frage bisher von einem parteiübergreifenden Konsens ausgegangen. Ziemlich fassungslos musste ich dann vorzeitig gehen, da ich meine Teilnahme an der Podiumsdiskussion zur Süddurchfahrung fest zugesagt hatte. (herral)

DEWEZET Bericht unter:https://www.dewezet.de/region/hameln_artikel

Ein Radio Aktiv Interview dazu erläutert die Gründe der Ausschussmitglieder:

26. März 2017

Impressionen Europademo Hameln

Ca. 250 Menschen heute auf dem Pferdemarkt auf der Demo für ein besseres Europa.

26. März 2017

Zeitreise Süddurchfahrung Hameln

Meldungen, Bericht und Positionen zur Süddurchfahrung vom BUND Hameln und Zeitungsmeldungen der DEWEZET über mehr als 25 Jahre.

26. März 2017

Gedanken zur Süddurchfahrung Hameln

1991 wollten wir noch die Welt verändern. Oder so ein bisschen vielleicht in Hameln für eine Verkehrswende sorgen. Wir analysierten die Planungen der Südumfahrung und bemerkten diverse Ungereimtheiten. Wir schrieben diese auf aber um nicht nur zu kritisieren entwarfen wir die Grundzüge für ein alternatives Verkehrskonzept mit einer Priorität für Bahn, Bus, Fahrrad und Fußgängerverkehr. Argumente, Ziele, Wünsche - Träume...

2017 steht die Süddurchfahrung immer noch nicht aber das alternative Verkehrskonzept dümpelt genau so vor sich hin. Im Busbereich gibt es ganz aktuell hoffnungsfrohe Ansätze. Im Fahrradbereich Verbesserungen aber die Grundstruktur einer absolut Autobezogenen Verkehrskonzeption hat sich noch nicht verändert. Im Gegenteil vielleicht. Die letzte Umweltausschusssitzung war ernüchternd. Der Fahrradbeauftragte für die Stadt Hameln wurde abgelehnt. Tempo 30 als Modelversuch für die Deisterstraße genauso. Dafür aber ein Prüfauftrag für einen Verkehrskreisel an der Kreuzung Fahlte, Holtenser Landstraße. 26 Jahre aber in den Köpfen der entscheidenden Menschen hat sich nichts verändert. Daran änderte auch die mit 70 Personen ganz gut besuchte Veranstaltung in der Sumpfblume nicht viel. Anerkennen muss man, das wir als BUND erstmal ein Forum bekommen habe, unsere Positionen vorzustellen. Auch wenn die Zeitanteile - 4 Befürworter und 1 Gegner auch hier nur eine "Nische " boten. Immerhin. Wer genau zuhören und nachdenken wollte, hatte zudem in den 30-minütigen, sehr neutral gehaltenen Vortrag von Dagmar Köhler und Bernhard Gelderblom einige Ansätze gehört, die m.E. die Schattenseiten des Projektes beschrieben wir selten sonst.

Im Publikum waren verschiedene Richtungen erkennbar. Deutlich aber formulierten auch Kritiker ihre Fragen.

Wie die Grünen als Veranstalter zur Süddurchfahrung stehen? An den Abend beschränkte sich die Rolle der ParteivertreterInn auf eine wie ich finde faire, neutrale Moderation. Bei den Mobilitätsfragen zur Kommunalwahl waren sie neben der Wählergemeinschaft "Frischer Wind" die einzige etablierte Partei, die die Pläne nicht unterstützt. Damals ein mutiges Kreuz.

Den Grünen gebührt Dank für die Veranstaltung und alle haben sich fair, ruhig und sachlich verhalten.

Ich habe den Vormittag genutzt, eine Zeitreise der Meldungen und Berichte zur Süddurchfahrung aus Sicht des BUND zusammenzustellen.

Das Dokument ist über 6 MB groß und hier als Download eingestellt.

Zeitreise Süddurchfahrung. 

Alle Infos, Flugblätter usw sind eingestellt unter: http://hameln-pyrmont.bund.net/themen_und_projekte/verkehrter_verkehr/umfahrungsstrassen/sueddurchfahrung_hameln/

26. März 2017

Windenergiegegner bei Radio Aktiv "Nachgefragt" am Sonntag

Gut 30 Minuten die Argumente und Thesen der BI gegen die Windenergie in Emmerthal. Heute bei Radio Aktiv in der Sendereihe "Nachgefragt" mit Joachim Stracke.

Eingestellt in einer Soundcloud unter: https://soundcloud.com/user-218603174/170326-nachgefragt-windenergie-emmerthal-om 

26. März 2017

Teilnehmeraufruf: Pro Europa in Hameln - Sonntag!

Heute (Sonntag, 26.03.2017), findet die nächste "Pro Europa Demo" in Hameln statt. Ob den Europäern langsam die Luft ausgeht oder ob sich um 14.00 Uhr wieder einige Menschen bei der Sumpfblume treffen. Mal sehen...


25. März 2017

Impressionen / Rückblick zum Bürgerdialog Süddurchfahrung Hameln

Insgesamt waren es ca. 70 Zuhörer, die sich für den Bürger*innendialog zur Südumgehung (Süddurchfahrung) interessierten. Nach einem (wie ich finde sehr guten) halbstündigen Einstiegsvortrag von Dagmar Köhler und Bernhard Gelderblom vom Verein für regionale Kultur- und Zeitgeschichte folgte die Diskussionsrunde mit den Fachexperten aus Verwaltung und Straßenbauamt sowie Herr Mefus von der AdU und ich für den BUND. DEWEZET und radio aktiv waren vor Ort. (herral)

Link zum DEWEZET-Beitrag: https://www.dewezet.de/region/hameln_artikel

 

 

19. März 2017

Bürger*Innendialog B90/Grüne: Wozu eine Südumgehung?

Am Donnerstag dieser Woche ist es dann soweit. Auf dem Podium steht es dann vier pro Südumfahrung  und einer dageben. Vielleicht bekomme ich ja ein wenig Rückendeckung. Unsere Infosammlung der BUND Positionen zur Südumfahrung steht übrigens unter: http://hameln-pyrmont.bund.net/themen_und_projekte/verkehrter_verkehr/umfahrungsstrassen/sueddurchfahrung_hameln/

Danke aber auch an die Grünen, dass sie uns die Möglichkeit geben, unsere Argument vorzutragen:

 

Einladung der Grünen Hameln-Pyrmont: Bürger*innendialog Südumgehung
Vor 25 Jahren veröffentlichte der BUND Hameln seine ablehnende Stellungnahme zur Hamelner Südumgehung, der sich auch viele Bürgerinnen und Bürger anschlossen. Viele Vertreter aus Wirtschaft und Politik positionierten sich in den 90ern jedoch für den Straßenneubau. Seitdem wird das Thema in der Hamelner Öffentlichkeit kontrovers diskutiert und gerichtlich verhandelt. An den Bauplänen wurde seitdem jedoch wenig verändert.

Mit dem Bürger*innendialog möchten wir allen Interessierten die Möglichkeit geben, sich zu informieren, nachzufragen und sich einzubringen. Nach einem einführenden Vortrag von Dagmar Köhler & Bernhard Gelderblom können Sie Ihre Fragen direkt an die Zuständigen richten. Als Veranstaltungsgäste konnten wir gewinnen: Hermann Aden (Stadt Hameln), Ralf Hermes (BUND), Markus Brockmann & Uta Weiner-Kohl (zuständige Straßenbaubehörde) und Dieter Mefus (AdU), Moderation: Britta Kellermann (GRÜNE). Siehe: http://www.gruene-hameln-pyrmont.de/23-3-2017-burgerinnendialog-sudumgehung/7820/

19. März 2017

Kommentar: BUND-Frust im März 2017

Letzte Woche stand ein engagierter Leserbrief zum Thema "Hecken und Vögel retten" in der DEWEZET. Prof. Dr. xxx beklagt den Naturfrevel an unserer Landschaft und teilt auch in Richtung BUND und NABU aus. "Die Umweltverbände - ob BUND oder Nabu - sorgen sich offenbar lieber möglichst spektakulär um die letzten Schneeleoparden in Asien (...) als um unsere dramatisch schrumpfende Singvogel-Welt."

Die Frage ist, warum der BUND mit den Aktivitäten hier vor Ort so wenig in den Kopfen präsent ist?

Ein anderes Beispiel: Bei der Geschichtswerkstatt und auch bei der Zusammenstellung der Aktivitäten rund um den Widerstand gegen das Atomkraftwerk Grohnde wurde der BUND hier vor Ort oder auch als Verband in Gänze nicht erwähnt. Es gab keinen Platz und Raum, er war einfach nicht präsent. Nicht aus bösen Willen, weil es Streit oder Konflikte gab. Wir waren einfach nicht da, in den Köpfen der Handelnden.

Sorry, aber das ist bitter: Waren wir nicht die Organisation, die 1988 das Natur- und Umweltschutzzentrum initierten und z.a. auch dem Verein für angewandten Umweltschutz (VAU) für einige Jahre eine Obdach gaben. Der BUND hier vor Ort in Hameln-Pyrmont hat seit 1988 kontinuierlich den Protest gegen die Atomkraft unterstützt und genau so wichtig, die Alternativen gefördert. Das ganze dokumentiert (siehe http://hameln-pyrmont.bund.net/themen_und_projekte/atomkraft/) und so weiter und so fort.

Aufmerksamkeit erregt man mit Grenzüberschreitung, Gewalt oder Streit und Skandale. 29 Jahre ruhige, sachliche und kontinuierliche Arbeit können nicht durchdringen, ist vielleicht selbstverständlich, vielleich aber auch tatsächlich selbst bei den Aktiven der Anti-Akw-Szene nicht wargenommen worden.

Wer dazu Rat weiß, oder einen Tip hat, was wir besser/anderes machen sollen, der melde sich bitte mal.

Mit solidarischen Grüßen an alle, die die sich für Umwelt (Vögel und Hecken, wie auch den Schutz des Lebens vor den Atomrisiken) einsetzten. Wir machen das übrigens weiter und jeder der in diesem Sinne helfen will, ist zum mittun herzlich eingeladen. Ralf Hermes

18. März 2017

Impressionen Geschichtswerkstatt:

Samstag ab 15.00 Uhr Geschichtswerkstatt in der Sumpfblume und Führung durch die Ausstellung mit Bernhard Gelderblom.

18. März 2017

Der Ministerpräsident Stefan Weil in der Ausstellung im Münster.

Am Samstagmorgen ab 08.45 Uhr nahm sich der Ministerpräsident lediglich in Begleitung von Ulrich Watermann und Johannes Schraps gut 40 Minuten Zeit, um ohne weiteren öffentlichen Tross die Ausstellung im Münster Hameln zu besichtigen. Bernhard Gelderblom erläuterte die Tafeln. Schnelle Fotos aus der Ferne...

18. März 2017

Kurzbericht Ausstellungseröffnung im Münster Hameln

Am Freitag, dem 17.03.2017 wurde mit gut 150 Teilnehmern im Münster Hameln die Ausstellung "40 Jahre Schlacht um Grohnde" eröffnet. Frau Pastorin Grothe erläuterte, welche Rolle die Kirche hier spielte und warum die Ausstellung im Münster zu sehen ist. Der Landrat Tjark Bartels sprach ein Grußwort mit seine persönlichen Bewertungen. Peter Dickel von der Regionalkonferenz Grohnde Abschalten erläuterte die Beweggründe der Initiatoren. Bernhard Gelderblom schließlich als der Ausstellungsveranwortliche seine Philosophie hinter den Ausstellungstafeln. Es war eine interessante und sehr ausgewogene Darstellung/Vorstellung. Die DEWEZET berichtet dazu in Ihrer Samstagsausgabe sehr gut. Siehe: https://www.dewezet.de/…/hameln_artikel,-ausstellung-eroeff… Radio Aktiv war vor Ort. Der Beitrag ist bisher noch nicht im Internet verfügbar. Gleiches gilt für einen Beitrag des NDR, die am Freitagvormittag Filmaufnahmen in der Kirche mit den Akteuren machte. (Ein Klick auf die Bilder vergrößert diese.) 

15. März 2017

Ausstellungsaufbau - erste Impressionen

Ab 09.00 Uhr wurde heute im Münste die nagelneue Ausstellung "40 Jahre Schlacht um Grohnde" ausgepackt und aufgebaut. Nach den ersten zwei Stunden ging es dann in die Feinaufstellung. Wie es am Ende aussehen wird, wir dürfen gespannt sein.

15. März 2017

Einladung zum Gottesdienst "Schöpfung bewahren" im Münster

Die Münstergemeinde lädt am Sonntag 19.3. 10 Uhr zum Gottesdienst mit Ausstellungsbezug "Schlacht um Grohnde".

Thema "Bewahrung der Schöpfung"

Die Predigt hält der Umweltbeauftragte der ev.luth. Landeskirchen Hannover und Braunschweig, Pastor Rolf Adler aus Lüneburg.

Hier geht es um die Verantwotung für die Zukunft und es wird auch ein Grußwort der Versöhnung unseres Landesbischofs Ralf Meister/Hannover verlesen. Dieser war auch Mitglied der "Endlagerkommission" der Bundesregierung.

http://www.muenster-hameln.de/gottesdienste/index.htm

15. März 2017

Veranstaltungstipp: Andacht nach der Ausstellungseröffnung

Freitag 17.3. 18 Uhr zum Ende der Ausstellungseröffnung findet eine Andacht in der Krypta des Münsters St. Bonifatius statt.

Thema "Frieden finden und Verantwortung tragen".

Diese Andacht setzt sich auch kritisch mit dem Thema Gewalt auseinander.

http://www.muenster-hameln.de/index.htm

13. März 2017

Vorbereitungstreffen: Fragebündnis zur Bundestagswahl 2017

Am Mittwoch, den 15.03.2017 lädt der BUND zu einem Vorbereitungstreffen zur Bildung eines überparteilichen Fragebündnis der örtlichen Vereine/Verbände zur Bundestagswahl ein.

Treffen um 19.00 Uhr, Berliner Platz 4.

Wir hatten 2013 schon einmal eine ähnliche Aktion.

Siehe: http://hameln-pyrmont.bund.net/themen_und_projekte/politik/bundestagswahl_2013/

12. März 2017

radio aktiv Bericht: Ausstellungsankündigung Münster Hameln

Hameln: Zur Erinnerung an die "Schlacht um Grohnde" wird es ab 17. März eine Ausstellungseröffnung in der Hamelner Münsterkirche und am 18. März einen Geschichtsmarkt in der Sumpfblume geben. Ein Bericht des Lokalsenders radio aktiv vom 09.03.2017

BUND-Infos März 2017

Die BUND-Infos aus dem März 2017 sind archiviert unter:

 

http://hameln-pyrmont.bund.net/archiv/2017/maerz_2017/

BUND-Infos Februar 2017

Die BUND-Infos aus dem Februar 2017 sind archiviert unter:

 

http://hameln-pyrmont.bund.net/archiv/2017/februar_2017/

BUND-Infos Januar 2017

Die BUND-Infos aus dem Januar 2017 sind archiviert unter:

 

http://hameln-pyrmont.bund.net/archiv/2017/januar_2017/

BUND-Infos aus 2016

Die weiteren BUND-Infos aus dem Jahr 2016 sind umgezogen.

Sie finden diese hier:

Archiv 2016



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